Erster Gedanke des Tages

Der Wecker reißt mich aus dem Traum, der neue Tag beginnt, mit Schule, Arbeit oder irgendwelchen anderen Aktivitäten. Je nachdem was mich am Tag erwartet, ist meine morgendliche Stimmung oder Laune. Und so starte ich!
Würde sich etwas ändern, wenn mein erster Gedanke des Tages zum Beispiel dieser wäre?

Lass mich am Morgen hören deine Gnade, denn ich hoffe auf dich. Tu mir kund den Weg, den ich gehen soll, denn mich verlangt nach dir.
Psalm 143,8

Würde sich etwas ändern? Haben wir es schon probiert? Ich gehe oft mit dieser Zusage – meist jedoch unbewusst – aus dem Haus. Und ich erahne zugleich, dass darin eine ungeheure Kraft steckt, wenn es mir denn bewusst wäre. Der Tag liegt eben nicht „NUR“ in meiner Hand. Da hat Gott „SEINE“ Hand noch darüber oder darunter, je nach Bedarf.
Vielleicht liegt darin das Besondere, dass wir nicht lange fragen: „Herr was ist dein Weg?“. Sondern wir dürfen die Wege gehen – Ja auch die, die wir täglich gehen müssen, in dem klaren Bewusstsein: Gott geht mit! Mein einziger, jedoch entscheidender Betrag muss aber sein: Denn mich verlangt nach dir. Uns sollte es wichtig sein, Jesus mit dabei zu haben, das sollen wir ihm auch ab und zu sagen! „Herr mir verlangt nach dir“, als ersten Gedanken, stellt uns auf den sicheren Weg, den wir beschreiten können, auch wenn es schwer und anstrengend sein sollte! Man müsste es ausprobieren, um vergleichen zu können. Ein gutes Jahr auf „sicherem Weg“.

Euer Thomas