Alle Updates zur Corona-Situation

Alle Updates zur Corona-Situation

Gottesdienste finden nach jetzigem Stand innerhalb der geltenden Regelungen statt.

Zur aktuellen Andacht unseres Pfarrers


Update 06.05.2020

Seit Montag bis erstmal 20. Mai gelten weiterhin sämtliche Versammlungsverbote, mit Ausnahme von Gottesdiensten und Gremiensitzungen.

Die JG findet laut Plan im Rahmen eines Jugendgottesdienstes in der Kirche Grünstädtel statt.


Update 25.04.2020

Heute findet die Feierliche Einführung des Landesbischofs Tobias Bilz statt
ab 12 Uhr, die auch live im MDR-Fernsehen übertragen wird.

Für die diesjährigen Konfirmanden wird es am Sonntag, 26. April, einen Gottesdienst 10 Uhr im kleinen Kreis in Raschau geben.

Für alle, die noch zuhause sind, gibt es hier ein paar Ideen und Anregungen zum Zeitvertreib: https://www.evangelisch.de/galerien/167505/14-04-2020/durchhalten-coronazeiten?page=1


Update 30.03.2020

Ihr möchtet anderen Menschen in dieser Zeit einen Lichtblick schenken und nicht nur abwarten? Hier findet ihr alle Infos zu unserer Aktion

„Frühlingsgrüße für Senioren“

Gerne auch das Video teilen mit Freunden und Familie! Viel Spaß beim Schreiben!


Update 21.03.2020

Hier möchten wir über verschiedene regionale, landeskirchliche und überkonfessionelle Angebote informieren.

Weiterhin möchten wir noch auf ein Anliegen der Gemeinde aufmerksam machen:
Dankbar schließen wir uns als Kirchgemeinde einem Angebot des Vereins „Procovita“ an. Wer Hilfe benötigt oder Hilfe anbieten kann, meldet das bitte über das Internet-Portal www.nachbarschaftshilfe-erz.de. Wir bitten die junge Generation, den Älteren zu helfen, die keinen Zugang zum Internet haben! Auch die geistlichen Impulse auf unserer Homepage bitten wir, in der Nachbarschaft an ältere Menschen gedruckt zu geben.

Update 17.03.2020

Weiterhin gibt es verschiedene Online-Angebote der Evangelischen Kirchen.  So wird zum Beispiel das Projekt „JESUS HOUSE“ in dieser Woche jeweils 18.30 Uhr live im Web übertragen: https://jesushouse.de/live

Dienstag, 17. März – A New Way To Be Happy – Jesus zeigt dir, was Glück ist.
Mittwoch, 18. März – A New Way To Be Safe – Jesus ist stärker als deine Angst.
Donnerstag, 19. März – A New Way To Be Loved – Jesus nimmt dich an, wie du bist.
Freitag, 20. März – A New Way To Be You – Jesus heilt, was zerbrochen ist.
Samstag, 21. März – A New Way To Be Alive – Jesus zeigt dir seinen Lifestyle.


Beitrag vom 14.03.2020

Am Sonntag, den 15.03. finden in Raschau und Grünstädtel aufgrund der aktuellen Covid19-Epidemie KEINE Gottesdienste statt.

Die Glocken werden dennoch zu den üblichen Zeiten zum Gebet einladen.
Unsere beiden Kirchen werden zu diesen Zeiten geöffnet sein.

Wir verweisen auf die Angebote von Hörfunk- und Fernsehgottesdiensten sowie auf den Gottesdienst mit Landesbischof Tobias Bilz, der am 15. März, um 11 Uhr als Web-Gottesdienst auf der Homepageder Landeskirche mitgefeiert werden kann. Der Livestream wird über die Startseite www.evlks.de verlinkt werden oder ist direkt über den Youtube-Kanal der Landeskirche zu sehen: https://www.youtube.com/channel/UCxI46vUbivdmdVAMmOb2ODA

Ebenfalls hingewiesen werden kann auf den Evangelischen Gottesdienst, der morgen als Hörfunk-Gottesdienst bei MDR KULTUR um 10:00 Uhr aus dem Dom St. Mauritius und Katharinen Magdeburg übertragen wird.

Das Infoschreiben der Landeskirche gibt es hier zum Nachlesen.

JG in Zeiten von Corona

JG in Zeiten von Corona

Auch wir Jugendlichen sehen den Lockerungen sehnsüchtig entgegen. Im Moment treffen wir uns immer freitags zur JG über das Online-Videoportal „Skype“, sowie am Sonntag 10 Uhr mit der Andacht unseres Pfarrers.

Nach jetzigem Stand beginnen wir mit den JG-Stunden „offline“ am 8. Mai um 19.30 Uhr, mit einem Jugendgottesdienst vorerst in der Kirche Grünstädtel, da wir dort problemlos die Abstände einhalten können.

Die Vor- und Hauptkonfis sind ja schon seit dem Konfitag zu uns eingeladen, hatten aber bis jetzt noch keine Möglichkeit daran teilzunehmen. Das „JG-Special zur Konfiaufnahme“ wird am 22. Mai um 18.30 Uhr stattfinden. Wir bitten um ausreichende Schutzmaßnahmen.

Da auch wir viele Termineverschieben mussten, wird es für uns ein zeitliches Problem. So wird der geplante Abend mit der Band „150 PS“ verschoben, hoffentlich in den Herbst. Wir wollen dennoch am Sonnabend, den 16. Mai, in die Grünstädtler Kirche ab 19 Uhr zur offenen JG-Stunde einladen. Zu Gast wird der Jugendarbeitspraktikant Nathanael sein, für die Musik sorgen wir als JG. Mit Änderungen ist zurzeit natürlich immer zu rechnen. Bei Fragen, Wünschen und Ideen, wo wir als JG helfen können, ist Thomas gerne auch auf dem Handy erreichbar.

Liebe Grüße
die JG Raschau-Grünstädtel

Eine kleine Reim-Andacht

Eine kleine Reim-Andacht

Es war einmal vor langer Zeit, das ist auch wahrlich ernst gemeint,
da wurde die Andacht monatlich im Newsletter gereimt.
Nach einiger Zeit tat man dem Dichter kund,
sowie du reimst, ist es nur Schund.
Die Reimform „tut“ nicht passen,
also kann man es auch lassen.
Mit dem Monatsspruch im Juni,
brech‘ ich es doch mal übers Knie.
Der Spruch wird bei 1. Könige 8,39 gelesen,
ist das wirklich nur Zufall gewesen?

Du allein kennst das Herz aller Menschenkinder.

Im Frühling, im Sommer, im Herbst und im Winter!
Was wurde nicht alles schon darüber gesagt,
und selbstverständlich gründlich hinterfragt.
Ja, wie kann das gehen,
mit dem Herzen sehen?
Gibt man auf das Herz seiner Eltern Acht,
bei Tag und auch bei Nacht.
Sind es nicht auch Schmerzen,
die man empfindet im Herzen
bei dem, den man liebt wie keinen,
Du würdest vor Kummer und Sorge auch weinen.
Wie groß ist ein Gott, der um alle weint,
der nicht nur den Unglücklichsten meint.
Es ist tröstlich zu wissen,
Gott würde jeden vermissen!
Ja, er traut es uns zu,
Acht zu geben, ganz in Ruh.
Denn eine Verletzung am Herzen
wird man ein Leben lang ausmerzen,
und es klingt nicht sehr passabel,
so ein Herz ist schwer reparabel.
Nun ist nicht gerade Winter,
achtet trotzdem aufs Herz, ihr Kinder!

Euer Thomas

Frühlingsgrüße für Senioren

Frühlingsgrüße für Senioren

Wenn wir einander die Hoffnung teilen, geschieht heute Auferstehung zum Leben in Fülle.
Ute Weiner

 

Ihr Lieben,
Corona hat uns derzeit fest im Griff. Wir alle müssen uns einschränken, zu Hause bleiben und abwarten, was die Zeit bringt. Doch die meisten von uns haben einen klaren Vorteil: Wir sind nicht allein. Wir haben unsere Familie und vielfältige Möglichkeiten mit unseren Freunden und JG-lern in Kontakt zu bleiben. So geht es leider nicht allen Menschen. Besonders die älteren Menschen, sei es in Pflegeheimen oder zu Hause, sind durch das Corona-Virus stärker gefährdet. In Pflegeheimen gibt es deshalb eine gesetzlich verordnete Besuchssperre und auch allen anderen wird empfohlen, die persönlichen sozialen Kontakte so weit es geht einzuschränken. Damit steigt die Einsamkeit und das gerade in so einer schwierigen Zeit, in der der Zuspruch durch andere Menschen so wichtig ist.

Um den Senioren Kontakte nach außen zu ermöglichen und Freude zu bringen, rief eine Seelsorgerin aus Würzburg die Menschen aus ihrer Gemeinde dazu auf, Briefe an all die Menschen in Altenheimen zu schreiben und ihnen so den Alltag etwas schöner zu machen. Eine tolle Idee, die sich nicht nur in Würzburg umsetzen lässt, sondern auch in unserer Gemeinde sicherlich vielen älteren Menschen ein Lächeln auf die Lippen zaubern kann.

Deshalb: Schreibt Briefe mit aufmunternden  Zeilen, Gedichten oder Geschichten, malt oder gestaltet etwas und werdet kreativ. Es muss keine große poetische Leistung sein und auch Schönschrift ist nicht zwingend notwendig, es geht vor allem darum, den Menschen Freunde zu bringen und zu zeigen, dass es jemanden gibt, der in dieser Zeit an sie denkt. Gerne könnt ihr das auch mit Ostergrüßen verknüpfen.

Die entstandenen Werke werft ihr beschriftet mit „Frühlingsgrüße von …“ am Briefkasten im Pfarrhaus in Raschau ein. Wer nicht die Möglichkeit hat, es dort vorbeizubringen, kann den Brief auch per Post zusenden:
Ev.-Luth. Pfarramt Raschau
Schulstraße 64
08352 Raschau-Markersbach
.

Unser lieber Pfarrer wird diese dann gesammelt zum Pflegeheim oder auch zu den älteren Menschen aus unserer Gemeinde bringen.

Schreibinspiration gibt es von der Seelsorgerin aus Würzburg oder ihr befragt Google nach Frühlingsgedichten und ähnlichem.

Viel Spaß beim Schreiben und Basteln und schon einmal danke an alle Mitschreiber! Das Video bitte gern mit Freunden und Familie teilen! 🙂

Wachet!

Wachet!

Jesus Christus spricht: Wachet!

Markus 13,37

Wachsame Newsletterleser haben etwas bemerkt! Der Autor der Andacht beginnt zum ersten Mal gleich mit dem Monatsspruch, ohne darauf hinzuleiten. Aus gutem Grund! Jeder wird bestimmt seine eigene Deutung zur Hand haben. Wo soll ich wachen? Wird bei dir aus dem „Wachet!“ ein „Sei wachsam!“? Aber – vergesst die drei 3 Worte davor nicht! Christus sagte es damals kurz vor seiner Verhaftung zu seinen Jüngern. Wir, die wir uns in der Nachfolge der Jünger sehen, vernehmen nun auch dieses „Wachet“. Nun wird Christus nicht wieder verhaftet, jedoch seine Werte werden immer mehr weggesperrt, als nicht gesellschaftstauglich abgetan. Selbst von Christen höre ich schon: „Ach, da kommst du wieder mit dem Totschlagargument – Nächstenliebe!“ Ja, dieses „Wachet!“ gilt uns! Ich befürchte jedoch, dass auch wir, so wie auch die Jünger, darüber einschlafen. Die dahintersteckende Wichtigkeit einfach nicht erkennen, sie berührt uns nicht so sehr. Beim Monatsspruch für April wird es schon einfacher.

Es wird gesät verweslich und wird auferstehen unverweslich.

1.Kor 15,42

Im ersten Moment klingt es geheimnisvoll. Doch für uns Christen wird schnell klar, um was es geht: Das ewige Leben. Jesus hat selbst in der Fortsetzung dieser Verhaftung mit dem Sterben und Auferstehen die Schrift und damit Gottes Plan für uns umgesetzt. Durch diese Liebestat ist unser Wandel von verweslich in unverweslich erst möglich geworden. Wenn man nun diesen Vers für sich sieht, bedarf es für uns offensichtlich kein Zutun mehr. So kann man gut leben! Nicht wahr? Ja, und genau deshalb wachet! Bleibt wachsam bei dem, was man euch „weiß machen“ will! Prüft es mit Blick auf den Gekreuzigten. Es bleibt dein ganz persönliches Projekt mit Jesus Christus, zu erkennen, wo DU wachen solltest für deinen Herrn! Ich wünsche Euch eine gesegnete Osterzeit mit ganz vielen „Hallo Wach“-Momenten.

Euer Thomas

Mellenthin-Rüstzeit 2020

Mellenthin-Rüstzeit 2020

Ihr Lieben, für die Planung ist es unumgänglich eine verbindliche Anmeldung bis zum 6. März zur diesjährigen Rüstzeit zu haben.

Wir starten am Sonnabend, 15.8., spätestens 7 Uhr and der Grundschule Raschau und sind am Sonnabend, 22.8., gegen 19 Uhr zurück. Der inhaltliche Abschluss der Rüstzeit wird der von uns ausgestaltete Gottesdienst am 23.8. 10 Uhr in Grünstädtel sein.

Wir sind nun schon zum dritten Mal Gast auf dem Gelände der „Alten Schmiede“ in Mellenthin. Wir werden dort zelten, meist selbst Zubereitetes essen, über einfache sanitäre Möglichkeiten verfügen und mit Georg und Benjamin sehr freundliche Gastgeber vorfinden. Die Kosten werden sich in diesem Jahr auf 60 € belaufen (im Gegensatz zur letzten Mellenthin-Rüstzeit vor zwei Jahren), da wir auch Fördermittel bei der Landeskirche beantragt haben und finanzielle Unterstützung von der Gemeinde eingeplant ist. Vielen Dank dafür!

Mädchen und Jungs werden natürlich in getrennten Zelten schlafen und die gesetzlichen Vorgaben in Bezug auf Alkohol haben auch bei uns Gültigkeit. Da eines der wichtigsten Dinge die Gemeinschaft ist, bitten wir auf unnötige technische Geräte zu verzichten. Weitere Infos folgen noch.

In Vorfreude, Eure JG-Mitarbeiter 😊

Hier die Anmeldung zum Download: Rüstzeitanmeldung 2020

Gottes(-)Treue

Gottes(-)Treue

Ich bin mir sicher, mit dem nächsten Satz löse ich ein paar Fragen aus: Ihr Lieben ich bleib euch treu!

Treue, das was man sich von seinem Partner wünscht oder erwartet, bei den Eltern vielleicht eher als Last empfinden wird. Ja, und so richtig zerbrechen wir uns darüber nicht den Kopf, ob es wichtige Dinge oder Menschen sind, denen wir gerade eher unbeabsichtigt die Treue halten.

Der erste Monatsspruch im Jahr 2020, der Spruch, mit dem wir ein neues Jahrzehnt beginnen, stimmt mich daher sehr zuversichtlich.

Gott ist treu.
1.Kor. 1,9

„Ich bleib an deiner Seite“, heißt es in einem Lied. Gott bleibt bei uns, nicht nur als der Beschützer, der es gut mit uns meint, uns Kraft und Trost gibt. Gott traut uns vielmehr zu, durch Jesus diese Treue auch zu erwidern, zu wandeln für sichtbare Zeichen in bzw. auf unserem Planeten, zu unseren Mitmenschen. Wie das geschehen kann, steht im Monatsspruch für Februar.

Ihr seid teuer erkauft; werdet nicht der Menschen Knechte.
1.Kor 7,23

„So prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich nicht was bessres findet“, sagt ein altes Sprichwort. Ich sage, das ist das genaue Gegenteil von dem, was Gott mit Treue meint. Wir sollen dennoch prüfen, jedoch: ob bei allem was wir tun und für wen wir es tun ein göttlicher Impuls dabei ist. Bleiben wir Gott treu oder lassen wir uns nur manipulieren und benutzen? Der Christus, an dessen Geburt wir gerade noch dachten, hat durch sein Sterben uns teuer erkauft. Das ist ein Zeichen wahrer Liebe und Treue. Es tut mir sehr gut, immer wieder das erleben zu dürfen, auch in der Jugendarbeit, dass Gott in seiner Treue Verheißungen auch heute noch erfüllt und wir ein Teil davon sein dürfen. Auch ein Jahr unter seiner Treue, daran glaube ich.

Euer Thomas